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Anonym: Sexismus als Folge sozial konstruierter...
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Erscheinungsdatum: 15.02.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sexismus als Folge sozial konstruierter Weiblichkeit, Autor: Anonym, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 24.10.2020
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Heuer, P: Identitätskampf Brexit. Die Rolle soz...
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Erscheinungsdatum: 21.02.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstruierter Identitäten und Emotionen in der politischen Willensbildung, Titelzusatz: Inwieweit lässt sich die politische Willensbildung im Wahlkampf für das 'Brexit'-Referendum anhand eines Ansatzes sozial konstruierter Identitäten und Emotionen erklären?, Autor: Heuer, Paul, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 36, Informationen: Paperback, Gewicht: 66 gr, Verkäufer: averdo

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Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstr...
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Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstruierter Identitäten und Emotionen in der politischen Willensbildung ab 14.99 € als Taschenbuch: Inwieweit lässt sich die politische Willensbildung im Wahlkampf für das Brexit-Referendum anhand eines Ansatzes sozial konstruierter Identitäten und Emotionen erklären? Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.10.2020
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Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstr...
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Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstruierter Identitäten und Emotionen in der politischen Willensbildung ab 12.99 € als pdf eBook: Inwieweit lässt sich die politische Willensbildung im Wahlkampf für das Brexit-Referendum anhand eines Ansatzes sozial konstruierter Identitäten und Emotionen erklären?. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.10.2020
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Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstr...
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Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstruierter Identitäten und Emotionen in der politischen Willensbildung ab 14.99 EURO Inwieweit lässt sich die politische Willensbildung im Wahlkampf für das Brexit-Referendum anhand eines Ansatzes sozial konstruierter Identitäten und Emotionen erklären?

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.10.2020
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Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstr...
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Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstruierter Identitäten und Emotionen in der politischen Willensbildung ab 12.99 EURO Inwieweit lässt sich die politische Willensbildung im Wahlkampf für das Brexit-Referendum anhand eines Ansatzes sozial konstruierter Identitäten und Emotionen erklären?

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Stand: 24.10.2020
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Ethnizität als Ordnungsprinzip. Die (Re)Produkt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Intersektionalität beschreibt mögliche Wechselwirkungen zwischen Dimensionen sozialer Ungleichheit, die aufgrund ihres Zusammenwirkens eine besondere Komplexität und Qualität von Benachteiligungsmustern erzeugen. Dabei bezieht sich der Terminus 'soziale Ungleichheit' auf eine ungleiche Verteilung von Ressourcen, die sich auf die Einnahme einer sozioökonomischen Stellung in einer Gesellschaft auswirkt und auf der Basis sozial konstruierter Kategorien vollzogen wird. Im Referat wurden Geschlecht und Ethnizität, in diesem Zusammenhang, zunächst jeweils als eine Dimension sozialer Ungleichheit betrachtet. Zur Veranschaulichung diente der Bezug auf das deutsche Bildungssystem. Abschliessend wurden Interferenzmodelle dargestellt um mögliche Wechselwirkungen, zwischen den Kategorien 'Geschlecht' und 'Ethnizität' aufzuzeigen. In dieser Ausarbeitung möchte ich mich auf den Inhalt meines Referatsteils beschränken. Dazu beschäftige ich mich mit der Kategorie 'Ethnizität'. Mein Ziel ist es, am Beispiel des deutschen Bildungssystems, darzustellen, wie Ethnizität als Ordnungsprinzip etabliert werden kann und wie das Bildungssystem zu einer (Re)Produktion sozialer Ungleichheiten beiträgt. Das Bildungssystem erscheint zur Veranschaulichung als besonders geeignet, weil Bildung, neben Wohlstand, Macht und Prestige, als eine Basisdimension sozialer Ungleichheit, d.h. einer Kategorie, in die Formen von Ungleichheiten eingeordnet werden, verstanden wird (vgl. Hradil 1999: 24). Zusätzlich gilt Bildung, in Form eines hohen Bildungsabschlusses, als eine erstrebenswerte Ressource, da dieser dazu genutzt wird einem jeweiligen Individuum eine soziale Stellung in der Gesellschaft zuzuweisen, die mit Vorzügen, wie z.B. der Möglichkeit des Erwerbs eines vergleichsweise höheren Kapitals, verbunden wird. Damit können Bildungsinstitutionen auf die Re(Produktion) sozialer Ungleichheiten einwirken und zur Herstellung einer vertikalen Ordnungsstruktur der Gesellschaft beitragen. Im Nachfolgenden sollten Bildungseinrichtungen als Organisationen verstanden werden, denn diese bilden in der heutigen Gesellschaft '(...) den legitimen Modus der Produktion sozialer Ungleichheit (...)' (Hormel 2011: 219).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Tucholskys Dialektlyrik am Beispiel von 'Danach'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Philosophische Fakultät II, Germanistisches Institut, Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Aspekte theoretischer und angewandter Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Tucholsky schrieb zum Berlinischen: 'Bevor ich berlinere, überlege ich es mir dreimal, und zweimal tue ichs nicht.' Dafür, dass er hier einen eher zurückhaltenden Gebrauch andeutet, findet man doch verhältnismässig viele und eindrucksvolle Dialektalgedichte resp. Passagen oder Einschübe, auch thematische Gedichte oder Essays zu Berlin und seinen Bewohnern. Ausgangspunkt dieser Arbeit soll sein Gedicht Danach sein, dem - wie den meisten Mundartgedichten - das Prädikat der Unterhaltungslyrik oder auch Trivialität anhaftet. Diese Arbeit versteht sich nicht als Apologie von Dialektlyrik, wird aber ihre Konstruktions-mechanismen und Funktionsweisen näher untersuchen. Dafür sollen nach einer interpretatorischen Betrachtung von 'Danach', die aufzeigt, dass dialektale Lyrik durchdachter konstruiert ist, als die Vorurteile attestieren, die Bedingungen für das erfolgreiche Funktionieren der Komik und die Ursachen für jene Vorurteile untersucht werden. Die zu prüfende These besteht in der Vermutung, dass Dialektlyrik diese allgemeinen Prädikate nutzt, ja geradezu provoziert, damit ein Spannungsfeld der Komik zwischen formal konstruierter E-Lyrik und inhaltlich/ sprachlich bewirkter Trivialität entsteht. Die Untersuchung weist damit zugleich aber auch auf Rezeptionsprozesse, die sprachwissenschaftlich analysiert werden sollen (Textsorten- und Funktionalstilwissen). Die dadurch gewonnenen Einsichten werden als These für die tucholskysche Dialektlyrik zusammengeführt und untersucht: Die Funktion des Berlinerischen weist durch ihren konnotativen und assoziativen sozial markierten Aspekt eine weitere Dimension auf der sprachlichen Seite auf. Vor diesem Hintergrund wird klar, was ein dialektallyrisches Ich als authentische Berliner Milieu-Figur neben normalen Rezeptionsprozessen zusätzlich leistet. Am Schluss der Arbeit sollen daraus die Funktionen des Dialektgebrauchs für die tucholskysche Lyrik gewonnen werden.

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Stand: 24.10.2020
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Ethnizität als Ordnungsprinzip. Die (Re)Produkt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Intersektionalität beschreibt mögliche Wechselwirkungen zwischen Dimensionen sozialer Ungleichheit, die aufgrund ihres Zusammenwirkens eine besondere Komplexität und Qualität von Benachteiligungsmustern erzeugen. Dabei bezieht sich der Terminus 'soziale Ungleichheit' auf eine ungleiche Verteilung von Ressourcen, die sich auf die Einnahme einer sozioökonomischen Stellung in einer Gesellschaft auswirkt und auf der Basis sozial konstruierter Kategorien vollzogen wird. Im Referat wurden Geschlecht und Ethnizität, in diesem Zusammenhang, zunächst jeweils als eine Dimension sozialer Ungleichheit betrachtet. Zur Veranschaulichung diente der Bezug auf das deutsche Bildungssystem. Abschließend wurden Interferenzmodelle dargestellt um mögliche Wechselwirkungen, zwischen den Kategorien 'Geschlecht' und 'Ethnizität' aufzuzeigen. In dieser Ausarbeitung möchte ich mich auf den Inhalt meines Referatsteils beschränken. Dazu beschäftige ich mich mit der Kategorie 'Ethnizität'. Mein Ziel ist es, am Beispiel des deutschen Bildungssystems, darzustellen, wie Ethnizität als Ordnungsprinzip etabliert werden kann und wie das Bildungssystem zu einer (Re)Produktion sozialer Ungleichheiten beiträgt. Das Bildungssystem erscheint zur Veranschaulichung als besonders geeignet, weil Bildung, neben Wohlstand, Macht und Prestige, als eine Basisdimension sozialer Ungleichheit, d.h. einer Kategorie, in die Formen von Ungleichheiten eingeordnet werden, verstanden wird (vgl. Hradil 1999: 24). Zusätzlich gilt Bildung, in Form eines hohen Bildungsabschlusses, als eine erstrebenswerte Ressource, da dieser dazu genutzt wird einem jeweiligen Individuum eine soziale Stellung in der Gesellschaft zuzuweisen, die mit Vorzügen, wie z.B. der Möglichkeit des Erwerbs eines vergleichsweise höheren Kapitals, verbunden wird. Damit können Bildungsinstitutionen auf die Re(Produktion) sozialer Ungleichheiten einwirken und zur Herstellung einer vertikalen Ordnungsstruktur der Gesellschaft beitragen. Im Nachfolgenden sollten Bildungseinrichtungen als Organisationen verstanden werden, denn diese bilden in der heutigen Gesellschaft '(...) den legitimen Modus der Produktion sozialer Ungleichheit (...)' (Hormel 2011: 219).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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