Angebote zu "Studiengebühren" (11 Treffer)

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Zotter, Julia: Streitfaktor Studiengebühren - s...
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Erscheinungsdatum: 24.08.2007, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Streitfaktor Studiengebühren - sozial gerecht?, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Zotter, Julia, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 16, Gewicht: 38 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.04.2020
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Zotter, Julia: Streitfaktor Studiengebühren - s...
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Erscheinungsdatum: 24.08.2007, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Streitfaktor Studiengebühren - sozial gerecht?, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Zotter, Julia, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 16, Gewicht: 38 gr, Verkäufer: averdo

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Abschied vom Nulltarif
30,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01/1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Abschied vom Nulltarif, Titelzusatz: Argumente für sozialverträgliche Studiengebühren, Redaktion: Keber, Christian // Pechar, Hans, Verlag: Passagen Verlag Ges.M.B.H // Passagen, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gebühren // Sozial // Politik // Staat // Recht // Studium, Rubrik: Soziologie, Seiten: 224, Gewicht: 516 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.04.2020
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Im Klub der Auserwählten
15,00 € *
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Darüber, dass Bildung ein zentraler Schlüssel dafür ist, welche Möglichkeiten Menschen in ihrem Leben ergreifen können, herrscht große Einigkeit im öffentlichen Diskurs. Darüber wie diese Möglichkeiten verteilt werden sollen, nicht. Deutlich wurde das in den letzten Jahren etwa bei Debatten rund um Studiengebühren oder Zugangsbeschränkungen an den Universitäten. Der vorliegende Sammelband analysiert - von der Schule über die Universität bis hin zu beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten - wie gerecht die Möglichkeiten zur Bildungspartizipation im österreichischen Bildungssystem tatsächlich verteilt sind und wie stark der sozial selektiver Charakter ausgeprägt ist.In ihren Beiträgen beleuchten die AutorInnen dazu die unterschiedlichsten Aspekte sozialer Hürden im Bildungssystem. Angefangen vom Zusammenhang ökonomischen und kulturellen Kapitals, über die Ursachen schichtspezifischen Schwierigkeiten von Kindern in der Schule bis hin zu konkreten Auswirkungen der Verschärfung des Bildungswettbewerbs und neuer Formen der Bildungsexklusion.Unter die Lupe genommen werden auch selektive Elemente in der beruflichen Weiterbildung beziehungsweise im - in unserer modernisierungsintensiven Gesellschaft viel zitierten - lebensbegleitenden Lernprozess, sowie die Auseinandersetzung mit Perspektiven, um eben diese abzubauen. Ein weiterer Schwerpunkt wird der Fragestellung gewidmet, warum das Geschlecht noch immer zentrales Kriterium für eine erfolgreiche Karriere im wissenschaftlichen Bereich ist und wie die Mechanismen wirken, die bis heute dazu führen, dass Frauen in der ProfessorInnenschaft einen verschwindend geringen Anteil ausmachen und in welchen historischen Kontext diese Entwicklung steht. Schließlich stellt ein Beitrag mit dem Fokus auf die schleichenden Veränderungen in der Debatte um den Hochschulzugang in Deutschland die Diskussion in einen internationalen Kontext.In ihren Beiträgen geben sich die AutorInnen dabei nicht mit der ernüchternden Bestandsaufnahme zufrieden, sondern zeigen Perspektiven auf, wie eine gerechtere Gestaltung des Bildungssystems möglich ist und welche gesellschaftlichen Implikationen im zugrunde liegen.Mit Beiträgen von Barbara Blaha, Torsten Bultmann, Martha Eckl, Elke Gruber, Erich Riboltis, und Stefan Vater.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Streitfaktor Studiengebühren - sozial gerecht?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1-2, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: Sozialpolitik WS 04, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unlängst bittet man Langzeitstudenten inzwischen zur Kasse, aber die Diskussion geht um die Abschaffung des Verbots von Studiengebühren im Erststudium. Der Sinn von Studiengebühren liegt darin, die Effizienz und Qualität der Hochschulausbildung zu erhöhen. Ein negativer gesellschaftlicher Effekt wäre, dass die Einführung von Studiengebühren den Zugang zur Hochschule für Angehörige der Unterschicht erschwert. Die Einführung solcher Gebühren würde bestehende soziale Ungleichheiten verstärken, da sie die vermeintliche Chancengleichheit aushebelt. Der Zweck von Studiengebühren ist nicht, dass neue Quellen für die chronisch leeren Kassen der Bundesländer erschlossen werden, sondern vielmehr eine symbolische Geste, von der sich kürzere Studienzeiten erhofft werden. Wie bei Schutzgebühren für Versandhauskataloge sollen Studiengebühren die Studenten für den Wert ihrer Ausbildung sensibilisieren. Ein symbolischer Preis für das Studium wurde bereits in Form von Verwaltungsgebühren eingeführt; bei einem studentischen Durchschnittseinkommen, das unterhalb des Sozialhilfesatzes liegt, ist dieses Signal bei den Studenten angekommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Studiengebühren - Sozial ungerecht?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2,7, Universität Kassel (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Debatte um die Einführung von Studiengebühren ist in Deutschland hochaktuell und führt in der Gesellschaft zu vielen Kontroversen. Zum einen gibt es Befürworter der Studiengebühren, die darin die finanzielle Besserstellung und qualitativ hochwertige Bildung im Hochschulsystem sehen. Zum anderen Gegner, die hierin 'soziale Ungerechtigkeit' gegenüber diverser Bevölkerungsschichten in der Bildung angelegt sehen. Das Hochschulrahmengesetz (Stand 2002) beinhaltete, dass das Studium bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss und das Studium in einen konsekutiven Studiengang, der zu einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss führt, studiengebührenfrei ist (Vgl. Hochschulrahmengesetz: 27, Absatz 4). Nach Beschluss vom 26. Januar 2005 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass das Verbot der Studiengebühren im Hochschulrahmengesetz die Gesetzgebungskompetenz der Länder verletzt und sie somit Studiengebühren einführen können, wodurch das HRG insofern nichtig ist (Vgl. NAGEL (2006):S. 2). Auf Grund des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts wurden in einigen Bundesländern Studiengebühren eingeführt, was mich in Folge dessen zu der Frage führt, ob die Einführung von Studiengebühren zu einer 'sozial ungerechten' Schlechterstellung finanziell schlechter gestellter Bevölkerungsgruppen führt und ob staatliche Modell zur Finanzierung dagegenwirken können? Um die Fragestellung zu beantworten werde ich in meiner Hausarbeit im ersten Abschnitt die aktuellen Problemfelder der Hochschulfinanzierung darlegen. Des Weiteren werde ich im zweiten Abschnitt die Argumente für und gegen die Einführung von Studiengebühren diskutieren. Im dritten Abschnitt werden die Auswirkungen von Studiengebühren auf die Zugangsgerechtigkeit an Hochschulen untersucht. Im 4. Abschnitt werde ich verschiedene Modelle zur Refinanzierung von Studiengebühren aufführen, die zur Beantwortung der Fragestellung hilfreich sein werden. Im letzten Teil werde ich die Studienfinanzierung von England und Schottland beschreiben und vergleichen, um somit im Fazit einen Handlungsvorschlag anzubringen. Diese Hausarbeit ist nur ein kleiner Einblick in das Thema 'Studiengebühren' und soll als Anregung dienen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, weil es auf der einen Seite jeden Studenten betrifft und auf der anderen Seite auch die nächsten Generationen von Studenten, denen möglicherweise auf Grund ihrer finanziellen Lage der Zugang zum Hochschulstudium verwehrt wird, betrifft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Wie wir uns von falschen Theorien täuschen lassen
28,70 € *
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Dieses Buch ist eine Attacke gegen Vorurteile, Trugschlüsse und Denkfehler aller Art. Es geht um die großen und kleinen Lebenslügen im Gesundheitswesen, in der Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik und im Umgang mit unserer Sprache: Raucher belasten das Gesundheitswesen? Von wegen ohne Raucher wäre unser Sozialsystem schon lange insolvent. Die Armut in der Bundesrepublik nimmt zu? Die angebliche Zunahme der Armut in Deutschland ist ein reines Artefakt einer schlampigen Statistik. Studiengebühren sind unsozial? Ohne Studiengebühren finanzieren die Armen das Studium der Kinder der Reichen. Englisch ist die Sprache der Zukunft auch im deutschen Bildungswesen? Durch diese Selbstkolonisation machen wir uns auf ewig zu Anhängseln einer amerikanisch geprägten Scheinbildungs-Kultur.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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Brandhuber, C: Aus Salzburgs Hoher Schule gepla...
19,00 € *
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Hut ab: Die Universität Salzburg schreibt seit Jahrhunderten Erfolgsgeschichte! Damals wie heute ist sie unverzichtbarer Bestandteil des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens in Stadt und Land Salzburg. Studenten wie Abraham a Sancta Clara oder Leopold Mozart zählen zu den berühmtesten Absolventen. Bis heute prägt die Universität mit ihren Bauten das Stadtbild Salzburgs. Vieles – obwohl durch Jahrhunderte von uns getrennt – wirkt heute noch aktuell: sozial gestaffelte Studiengebühren, verbale Beurteilung, hohe Mietpreise in Salzburg. Anderes – für uns heute selbstverständlich – musste hart erkämpft werden: Frauenstudium, unzensiertes Pressewesen oder freie Wahl des Lebenspartners. Christoph Brandhuber kann aus der Hohen Schule plaudern wie kaum ein anderer: Als Archivar der Universität schöpft er aus dem Vollen. In höchst informativen und kurzweiligen Mini-Traktaten präsentiert er uns Momentaufnahmen aus der Universitätsgeschichte – und das mit prachtvollem Bildmaterial.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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Streitfaktor Studiengebühren - sozial gerecht?
7,20 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1-2, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: Sozialpolitik WS 04, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unlängst bittet man Langzeitstudenten inzwischen zur Kasse, aber die Diskussion geht um die Abschaffung des Verbots von Studiengebühren im Erststudium. Der Sinn von Studiengebühren liegt darin, die Effizienz und Qualität der Hochschulausbildung zu erhöhen. Ein negativer gesellschaftlicher Effekt wäre, dass die Einführung von Studiengebühren den Zugang zur Hochschule für Angehörige der Unterschicht erschwert. Die Einführung solcher Gebühren würde bestehende soziale Ungleichheiten verstärken, da sie die vermeintliche Chancengleichheit aushebelt. Der Zweck von Studiengebühren ist nicht, dass neue Quellen für die chronisch leeren Kassen der Bundesländer erschlossen werden, sondern vielmehr eine symbolische Geste, von der sich kürzere Studienzeiten erhofft werden. Wie bei Schutzgebühren für Versandhauskataloge sollen Studiengebühren die Studenten für den Wert ihrer Ausbildung sensibilisieren. Ein symbolischer Preis für das Studium wurde bereits in Form von Verwaltungsgebühren eingeführt; bei einem studentischen Durchschnittseinkommen, das unterhalb des Sozialhilfesatzes liegt, ist dieses Signal bei den Studenten angekommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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