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Kuscheltier Pferd Joey 30cm
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32,99 € *
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Mit Joey erfüllt Haba dem Nachwuchs den Traum vom eigenen Pferd. Das niedliche Kuscheltier punktet als Schmusefreund und tolle Ergänzung fantasievoller Puppenspiele. Kuscheltier Pferd Joey von Haba abnehmbares Zaumzeug und abnehmbarer Sattel frei stehend wattierte Qualität, Mähne und Schweif aus Chenille, Füße aus Cord ab 18 Monaten geeignet Ganz gleich, ob Joey als Trostspender, Schmusefreund oder Teilnehmer kreativer Rollenspiele im Einsatz ist: Das niedliche Kuscheltier von Haba begeistert kleine Pferde-Fans. Es verfügt über eine weiche und trotzdem stabile Füllung, sodass es frei und aufrecht stehen kann. Seine Mähne und der Schweif sind aus softem Chenille gefertigt. Die Hufe bestehen aus Cord. Für ein möglichst realistisches Spielerlebnis können Joeys Zaumzeug und sein Sattel abgenommen werden. Puppen können ohne weiteres auf Joeys Rücken eine Runde durch das Kinderzimmer drehen. Interessant: Rollenspiele, erlauben Kindern immer wieder neue Perspektiven einzunehmen. Auf spielerische Art und Weise trainieren Kinder ab 18 Monaten mit dem Pferd Joey so ihre sozialen Kompetenzen.

Anbieter: baby-walz
Stand: 19.10.2020
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Sozial kompetent trainieren
29,90 € *
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Sozial kompetent trainieren ab 29.9 € als sonstiges: Die Train-the-Trainer-Profiwerkstatt für den gelungenen Umgang mit Teilnehmern. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.10.2020
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Sozial kompetent trainieren
29,90 € *
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Sozial kompetent trainieren ab 29.9 EURO Die Train-the-Trainer-Profiwerkstatt für den gelungenen Umgang mit Teilnehmern

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.10.2020
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Alive AG 640880 Film/Video DVD 2D Deutsch
12,71 € *
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In stetig wachsenden Diskussionen ist Spiritualität und der alltägliche Umgang damit Thema. Dies nahmen wir zum Anlass, Ende Oktober 2007 in Berlin den Ersten Deutschen Bleep-Kongress zu veranstalten. Referenten aus Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften waren ebenso Bestandteil wie der Regisseur und Autor von Bleep William Arntz und Dr. Fred Alan Wolf alias Dr. Quantum. Es wurde viel präsentiert, diskutiert und erörtert - und die Resonanz der Kongressteilnehmer war einhellig: Wir wollen mehr. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, die nun vorliegende Kongress-Dokumentation zu produzieren, um sie vielen Menschen zugänglich zu machen. Sie zeigt Ausschnitte des Kongresses, ganze Vorträge und sehr interessante Interviews mit Referenten und Teilnehmern... und und und. Und um die Sache abzurunden, haben wir uns ein Special überlegt. Demnächst stehen weitere Vorträge im Internet als DOWNLOAD zur Verfügung. Den Link finden Sie im Programmheft dieser DVD.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.10.2020
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Partnerschaft und Sexualität bei Menschen mit g...
68,00 € *
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Liebe, Partnerschaft und Sexualität zwischen Menschen mit geistiger Behinderung wird gesellschaftlich größtenteils tabuisiert. Dieser Sachverhalt offenbart den sexualpädagogischen Nachholbedarf und hebt wichtige Aufgabengebiete für die Pädagogik bei geistiger Behinderung hervor.Die Autorin Peggy Sternberg erklärt einführend mit Hilfe zeitgemäßer Definitionen den Begriff der geistigen Behinderung und erläutert die Leitprinzipien der Pädagogik bei geistiger Behinderung. Folgend geht sie konkret auf Partnerschaft, Liebe und Sexualität bei geistiger Behinderung ein und erklärt diesbezüglich behinderungsbedingte Schwierigkeiten und Bedürfnisse. Gesellschaftliche Aspekte der Thematik werden beleuchtet, um darauf aufbauend sexualpädagogische Aufgaben darzulegen. Sie beschreibt die in einem Projekt durchgeführte Fortbildung zum Thema Partnerschaft und Sexualität für Erwachsene mit geistiger Behinderung und zeigt durch Interviews mit Teilnehmern, wie bedeutsam sexuelle Aufklärung für Menschen mit geistiger Behinderung ist. Das Buch richtet sich an Studenten der Pädagogik, an alle, die in sozial- und heilpädagogischen Berufen tätig sind und an Eltern von Menschen mit geistiger Behinderung.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.10.2020
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Menschen im Zweikampf - Kampfkunst und Kampfspo...
25,00 € *
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Der Tagungsband beinhaltet die Beiträge zum Hochschul-Symposium "Kampfkunst und Kampfsport", das im November 2013 am Institut für Sportwissenschaft und Sport der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stattfand. Mit dem Thema "Menschen im Zweikampf" wurde erstmals ein sozial- und geisteswissenschaftlicher Schwerpunkt gesetzt, gleichzeitig war das Symposium offen für Beiträge aus allen sportwissenschaftlichen Disziplinen.Den rund 80 Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus Deutschland sowie aus Österreich bot sich ein umfangreiches Programm mit insgesamt drei Hauptvorträgen sowie zahlreichen Kurzvorträgen, Tischdiskussionen, einer Poster-Session sowie mehreren Praxis-Workshops. In den Band flossen Beiträge aus allen Session-Formaten ein. Sie wurden mit Ausnahme der Hauptvorträge in folgende Themenbereiche gebündelt: Pädagogische und didaktische Zugänge, Psychologische und gesundheitsbezogene Zugänge, Soziologische und genderbezogene Zugänge, Trainings- und bewegungswissenschaftliche Zugänge, Kulturhistorische und sonstige Zugänge.Neu im Vergleich zu den Tagungsbänden von 2011 (Symposium in Bayreuth) und 2012 (Symposium in Hamburg) ist die Rubrik "Grundsatzdiskussion". Hier werden zwei Beiträge hervorgehoben, die aus der Sicht der Herausgeber einen wesentlichen Beitrag zu grundlegenden Fragestellungen des Handlungs- und Forschungsfeldes Kampfkunst und Kampfsport leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.10.2020
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Langfristige Auswirkungen von Rehabilitationssp...
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Ein Schlaganfall bedeutet für die Betroffenen häufig eine Zäsur im Leben: Ab diesem Zeitpunkt müssen die meisten mit bleibenden körperlichen Behinderungen leben und sind zusätzlich abhängig von der Hilfe anderer bei der Verrichtung ihrer Alltagstätigkeiten. Darüber hinaus stellt der Schlaganfall auch für die Gesellschaft eine enorme sozioökonomische Herausforderung dar.In der vorliegenden Studie wurde betrachtet, ob der Rehabilitationssport nach Schlaganfall einen sinnvollen Beitrag zur rehabilitativen Betreuung von chronischen Schlaganfall-Betroffenen bieten kann. Hierfür wurden die gesundheitsbezogene Lebensqualität und die Freizeitaktivitäten der Schlaganfall-Betroffenen, die 24 Monate regelmäßig an diesen Rehabilitationssportgruppen teilnahmen, und einer Kontrollgruppe, die ein solches Angebot nicht wahrnahm, über einen Zeitraum von 8 Jahren dreimal untersucht.Als Messinstrumente dienten der Short Form (SF)-36 Health Survey zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und ein zu Beginn der Studie entworfener Fragebogen zu sozialer Situation und Freizeitaktivitäten. Von den insgesamt 120 rekrutierten Teilnehmern bei der Erstuntersuchung beendeten nach 8 Jahren schließlich 33 Probanden die Follow-Up-Phase mit allen drei Befragungen. Davon gehörten 16 Teilnehmer der Sportgruppe und 17 Teilnehmer zur Kontrollgruppe an.Ein Schlaganfall führte fast regelmäßig bei beiden Gruppen zu einem Aktivitätseinbruch in den körperlich aktiven und sozialen Freizeitaktivitäten. Besonders eindrucksvoll ist dies in der Kategorie „Sporttreiben“ zu sehen, wo die Kontrollgruppe nicht nur direkt nach dem Schlaganfall eine starke Beeinträchtigung erfährt, sondern auch auf lange Sicht diese nicht mehr kompensieren kann. Von 47,1 % der Kontrollgruppen-Teilnehmer, die vor dem Schlaganfall regelmäßig, mindestens einmal die Woche bis fast täglich Sport betrieben, reduzierte sich der Anteil bei Messung 1 auf gerade mal 7,1%. Die Sportgruppe wiederum konnte diesen Aktivitätseinbruch beim Sport durch die Teilnahme am Rehabilitationssport (100%) von Anfang an sehr gut umgehen. Ähnlich ist dies bei den sozialen Freizeitaktivitäten nach dem Schlaganfall. Auch hier zeigt die Kontrollgruppe langfristig starke Rückzugstendenzen, während die Sportgruppe zwar einen Aktivitätsrückgang verzeichnet, dieser sich aber bei weitem nicht so dramatisch entwickelt wie bei der Kontrollgruppe.Wichtig ist diese Beobachtung vor dem Hintergrund, dass die ersten 12 Monate nach einem Schlaganfall das höchste rehabilitative Potential beinhalten. Während die Sportgruppe dieses Potential durch Teilnahme am Rehabilitationssport nutzt, zieht sich die Kontrollgruppe in der gleichen Zeit körperlich, aber teilweise auch sozial immer mehr zurück.Aber auch auf lange Sicht scheinen die Teilnehmer vom Rehabilitationssport nach Schlaganfall zu profitieren: selbst 8 Jahre nach dem Schlaganfall sind sie mit bis zu 93,8 % regelmäßig, mindestens einmal die Woche sportlich aktiv. Wenn man diesen Wert mit dem vor dem Schlaganfall vergleicht (43,8%), deutet dies bei der Sportgruppe auf eine nachhaltige Lebensstiländerung hin. Diese positiven Ergebnisse kann die Kontrollgruppe bei weitem nicht vorweisen: bei Messung 5 sind es gerade mal 23,6 % der Teilnehmer, die noch regelmäßig, einmal wöchentlich bis täglich sportlich aktiv sind, im Vergleich zu 47,1% von vor dem Schlaganfall.Bei der gesundheitsbezogenen Lebensqualität kann man eine ähnliche, fast gegensätzliche Entwicklung der beiden Gruppen verzeichnen. Die Kontrollgruppe erzielt für den gesamten 8-jährigen Untersuchungszeitraum nur bei der körperlichen Rollenfunktion eine, wenn auch nur marginale, Verbesserung und muss bei den restlichen 7 Einzeldimensionen und beiden Summenskalen des SF-36 mit zum Teil gravierenden Verschlechterungen leben. Statistisch signifikant verschlechtert sie sich dabei bei den körperlichen Schmerzen (p= 0,008), der sozialen Funktionsfähigkeit (p=0,053) sowie dem psychischen Wohlbefinden (p=0,009). Die Sportgruppe hingegen kann sich in der gleichen Zeitspanne in 5 Einzeldimensionen und den beiden Summenskalen verbessern, davon bei der psychischen Summenskala statistisch signifikant (p= 0,053). Bei einer Einzeldimension (körperliche Funktionsfähigkeit) bleibt sie konstant. Nur bei 2 Einzeldimensionen, den körperlichen Schmerzen sowie der allgemeinen Gesundheitswahrnehmung kommt es zu einer Verschlechterung.Dass eine 24-monatige Teilnahme am Rehabilitationssport nach Schlaganfall nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig einen positiven Effekt auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität und die Freizeitaktivität von Schlaganfall-Betroffenen hat, wird durch die nun vorliegenden und die in der Literaturrecherche gefundenen Ergebnisse unterstützt. So scheint der Rehabilitationssport nach Schlaganfall ein geeignetes Bewegungsangebot zu sein, um zum einen das hohe rehabilitative Potential der ersten Zeit nach dem Schlaganfall sinnvoll auszuschöpfen und zum anderen dem durch die körperliche Behinderungen meist ausgelösten sozialen Rückzug entgegenzuwirken. Außerdem scheint er neben einer positiveren Entwicklung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität auch zu einer nachhaltigen Lebensstiländerung bei den Teilnehmern zu führen und empfiehlt sich deshalb als mögliches Instrument zur Sekundärprävention.Natürlich hat die vorliegende Studie Schwächen bezüglich ihrer kleinen Teilnehmerzahl, der fehlenden Verblindung und Randomisierung der Teilnehmer. Deswegen sollte man diese Ergebnisse nicht unkritisch auf die Allgemeinheit der Schlaganfall-Betroffenen übertragen. Es sollten zur Untermauerung dieser Ergebnisse weitere Untersuchungen mit größerer Teilnehmerzahl erfolgen. Auch sollte man neben der Frage, welche Inhalte und Umfänge der Sporttherapie für die Schlaganfall-Betroffenen am günstigsten wären, auch untersuchen, wie lange die Teilnahme am Schlaganfall-Sport sein sollte, um die optimalsten Effekte auf die Betroffenen hinsichtlich deren Lebensqualität, der positiven Lebensstiländerung und der körperlichen Fortschritte zu erzielen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.10.2020
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Der Zusammenhang zwischen Offenheit für Erfahru...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Psychologie - Wirtschaftspsychologie, Note: 1,0, Europäische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Für international agierende Unternehmen wird die Identifizierung der für die Auslandsmission geeigneten Mitarbeiter zu einem immer stärker gewichtigen Erfolgsfaktor und liegt dieser Studie zugrunde. Untersucht werden Mediationseffekte kognitiver und motivationaler Variablen auf den Einfluss der Persönlichkeitsmerkmale Offenheit für Erfahrungen bzw. Extraversion auf die Absicht zur Arbeit im Ausland. Als theoretischer Rahmen dient hierbei die Theory of Planned Behavior (TPB), Self Determination Theory (SDT), sozial-kognitive Theorie der Self Efficacy und der Ansatz zur kausalen Autonomie. Die Mediationsuntersuchung basiert auf einer Online-Umfrage mit einer Stichprobe aus 159 Teilnehmern. Für die Forschungshypothesen konnten signifikante vollständige Mediationseffekte nur für motivationale kulturelle Intelligenz im Modell für Offenheit und Absicht und für motivationale kulturelle Intelligenz und Leistungsmotivation im Modell für Extraversion und Absicht nachgewiesen werden. Da bisherige Studien zu Mediationseffekten innerhalb der TPB und SDT inkonsistente Ergebnisse zeigten, suggeriert die Autorin die Erweiterung der Persönlichkeitsmerkmale der Big Five um weitere zeitlich überdauernde Motive im Sinne von Reiss und Heckhausen & Heckhausen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.10.2020
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Beschäftigung innovativ gestalten
92,90 CHF *
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Die Beschäftigung in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft kann nicht losgelöst von den vielfältigen Veränderungen der Angebotsstrukturen und Leistungsprozessen in den einzelnen Geschäftsfeldern betrachtet werden. Der Anpassungsbedarf – von der demografischen Entwicklung stark beeinflusst – hat erhebliche Auswirkungen auf die Profile der Aufgaben und Tätigkeiten bzw. der zu besetzenden Stellen in den Einrichtungen und Diensten und damit auf die jeweils notwendigen Kompetenzen der Mitarbeiter. Hier ist Innovation auf unterschiedlichste Art und Weise gefordert. Auf dem 8. Kongress der Sozialwirtschaft, der im Juni 2013 in Magdeburg stattfand, beleuchteten Experten aus Wissenschaft und Praxis die Rahmenbedingungen für Arbeitsmarkt und Beschäftigung, ihre Konsequenzen für die strategische Ausrichtung und wie sich Sozialunternehmen strategisch und operativ darauf vorbereiten können. Dabei wurden, neben der vertiefenden Betrachtung in sieben verschiedenen Foren, auch Best-Practice-Beispiele vorgestellt und ihre Übertragbarkeit auf andere Organisationen, Unternehmen und Verbände mit den Teilnehmern diskutiert. Träger dieser Veranstaltung sind die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), die Bank für Sozialwirtschaft und die Nomos-Verlagsgesellschaft in Zusammenarbeit mit den bundeszentralen Akademien der Wohlfahrtsverbände und dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.10.2020
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Menschen im Zweikampf - Kampfkunst und Kampfspo...
36,90 CHF *
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Der Tagungsband beinhaltet die Beiträge zum Hochschul-Symposium »Kampfkunst und Kampfsport«, das im November 2013 am Institut für Sportwissenschaft und Sport der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stattfand. Mit dem Thema »Menschen im Zweikampf« wurde erstmals ein sozial- und geisteswissenschaftlicher Schwerpunkt gesetzt, gleichzeitig war das Symposium offen für Beiträge aus allen sportwissenschaftlichen Disziplinen. Den rund 80 Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus Deutschland sowie aus Österreich bot sich ein umfangreiches Programm mit insgesamt drei Hauptvorträgen sowie zahlreichen Kurzvorträgen, Tischdiskussionen, einer Poster-Session sowie mehreren Praxis-Workshops. In den Band flossen Beiträge aus allen Session-Formaten ein. Sie wurden – mit Ausnahme der Hauptvorträge – in folgende Themenbereiche gebündelt: Pädagogische und didaktische Zugänge, Psychologische und gesundheitsbezogene Zugänge, Soziologische und genderbezogene Zugänge, Trainings- und bewegungswissenschaftliche Zugänge, Kulturhistorische und sonstige Zugänge. Neu im Vergleich zu den Tagungsbänden von 2011 (Symposium in Bayreuth) und 2012 (Symposium in Hamburg) ist die Rubrik »Grundsatzdiskussion«. Hier werden zwei Beiträge hervorgehoben, die aus der Sicht der Herausgeber einen wesentlichen Beitrag zu grundlegenden Fragestellungen des Handlungs- und Forschungsfeldes Kampfkunst und Kampfsport leisten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.10.2020
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