Angebote zu "Weiblichkeit" (28 Treffer)

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Anonym: Sexismus als Folge sozial konstruierter...
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Erscheinungsdatum: 15.02.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sexismus als Folge sozial konstruierter Weiblichkeit, Autor: Anonym, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 24.10.2020
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Petrasch, Kira Merle: Die Konstruktion von Weib...
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Erscheinungsdatum: 22.03.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Konstruktion von Weiblichkeit in der Werbung, Titelzusatz: Eine diskursanalytische Bilduntersuchung im Kontext der 'Sexuellen Revolution', Autor: Petrasch, Kira Merle, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Völkerkunde, Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 62 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Buch - Single Mom
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Mit 34 Jahren trennt sich Caroline Rosales vom Vater ihrer zwei Kinder und ist fortan alleinerziehend. Aus dem ruhigen Familienbezirk im Grünen zieht sie ins "Problemviertel", die Vollzeit-Mama wird wieder berufstätig. In ihrem Buch schreibt Rosales über das Leben als Single Mom und berichtet von den Schwierigkeiten, dem gesellschaftlichen Tadel. Sie erzählt von der Missgunst unter Müttern, finanziellen und beruflichen Problemen, Dates und Patchwork-Experimenten, aber auch von neu gewonnenen Freiheiten und ungeahnten Kräfte und das völlig überraschende, gefühlsextreme Leben mit zwei kleinen Kindern. Sie will kein Mitleid und keine Datingstipps, und trotzdem eine Antwort auf die Frage: Werde ich je wieder mit jemandem kuscheln, der größer als 120 Zentimeter ist? Humorvoll und ehrlich schreibt Rosales über ihr Leben als Alleinerziehende."Ich wollte kein Mitleid und schon gar keinen neuen Papi für meine Kinder."Caroline Rosales zeigt, dass "alleinerziehend" kein Label für Menschen aus "sozial schwachen" Schichten ist, dass Single-Mütter und -Väter nicht in Schubladen gesteckt werden dürfen. Die WeltRosales, CarolineCaroline Rosales, geboren 1982 in Bonn, ist Autorin mehrerer Sachbücher, arbeitet als Redakteurin der FUNKE Zentralredaktion in Berlin und ist Kolumnistin der Berliner Morgenpost. Sie schreibt hauptsächlich über Kultur- und Gesellschaftsthemen. Mit ihren Beiträgen bei ZEIT Online über Prostitution, Mode, Mutterrollen oder Weiblichkeit sorgt sie gerne für Debatten. Mit ihren beiden Kindern lebt die Autorin in Berlin.

Anbieter: yomonda
Stand: 24.10.2020
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Bovenschen, Silvia: Die imaginierte Weiblichkeit
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Erscheinungsdatum: 19.04.2003, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die imaginierte Weiblichkeit, Titelzusatz: Exemplarische Untersuchungen zu kulturgeschichtlichen und literarischen Präsentationsformen des Weiblichen, Auflage: Sonderausgabe, Autor: Bovenschen, Silvia, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ästhetik // Deutschland // Essay // Frau // Gesellschaft // Politik // Recht // Literatur // Frauen als Thema // Geistesgeschichte // Gender Studies // Geschlechterforschung // Idee // Ideengeschichte // Geschichte // Kulturgeschichte // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Literaturtheorie // Sozialgeschichte // Soziologie // Theorie // Philosophie // Anthropologie // Weiblichkeit // Literarische Essays // Literaturwissenschaft // allgemein // Sozialtheorie // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 280, Abbildungen: 1 Abb., Noten., Reihe: edition suhrkamp (Nr. 2431), Gewicht: 261 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Frevert, Ute: Frauen - Geschichte
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Erscheinungsdatum: 26.04.1986, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Frauen - Geschichte, Titelzusatz: Zwischen Bürgerlicher Verbesserung und Neuer Weiblichkeit. (Neue Historische Bibliothek), Auflage: Neuauflage, Autor: Frevert, Ute, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Feminismus // Frauenbewegung // Frau // Geschichte // Kulturgeschichte // Gender Studies // Geschlechterforschung // Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Sozialgeschichte // Wissenschaft // Interdisziplinäre Studien // Sozial // und Kulturgeschichte // für die Hochschulausbildung // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 357, Reihe: edition suhrkamp (Nr. 1284), Gewicht: 322 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Die Medea des Euripides
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Tragische Figuren wie Antigone oder Medea bieten anregende Perspektiven zur Beziehung zwischen der weiblichen Aggression und dem Streben nach Autonomie und Selbstbehauptung bei der Frau.Nicht nur das Weibliche an sich, sondern insbesondere der aktive Ausdruck von Aggression und Sexualität bei Frauen, wurden in der abendländischen Geschichte durch vielfältige unbewusste Fantasien tabuisiert. Das Weibliche als dunkler Kontinent, als das für das Bewusstsein unzugängliche Unheimliche, war von Anfang an ein grundlegendes Thema innerhalb der Theorie der Psychoanalyse. Dieses mystifizierte Bild der Weiblichkeit versucht die Autorin anhand einer exemplarischen Figur der griechischen Tragödie, die diesem stereotypen Bild der Frau nicht gerecht wird, zu dekonstruieren. Die "Medea" des Euripides verkörpert eine weibliche Figur, die die Männerfantasie von der Frau als Inkarnation des Bösen noch übersteigt, indem sie auch als eine selbständige Frau und als eine potente Mutter dargestellt wird.Die vorliegende sozial-psychoanalytische Interpretation der "Medea" des Euripides umfasst einen interdisziplinären Raum, der von einer sozial-kritischen Kulturanalyse der Weiblichkeitsentwürfe in der Antike, über eine Erörterung der komplexen Beziehungen zwischen griechischer Mythologie und Tragödie bis zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den modernen Beiträgen eines psychoanalytisch orientierten theoretischen Verständnisses von Weiblichkeit reicht.In der "Medea" des Euripides treffen wir auf ein weibliches Subjekt, bei dem nicht nur die weibliche Sexualität dargestellt wird, sondern wir finden in ihr auch die inneren Widersprüche und die heftige Ambivalenz vereint, welche die bewusste Äußerung von Aggression bei Frauen noch heute mit sich bringt. In Medea kommen die weibliche Aggression, die leidenschaftliche Liebe und die schöpferischen Komponenten der Mutterschaft in ihrer Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit zum Ausdruck. Gleichzeitig ist Medea jedoch eine tragische Figur: Sie muss sich in eine mordende Frau verwandeln, um ihre Subjekthaftigkeit und ihr Selbstwertgefühl behalten zu können.Als Paradigma des tragisch-weiblichen Subjekts gilt Medeaals Verkörperung einer Entmythologisierung der tabuisierten Bilder von Weiblichkeit. Und als individuell handelnde weibliche Figur verkörpert sie zudem ein frühes Bild der modernen Frau und nicht nur eine mordende Frau, wie es sehr häufig in der Rezeptionsgeschichte zum Ausdruck kommt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Die Medea des Euripides
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Tragische Figuren wie Antigone oder Medea bieten anregende Perspektiven zur Beziehung zwischen der weiblichen Aggression und dem Streben nach Autonomie und Selbstbehauptung bei der Frau.Nicht nur das Weibliche an sich, sondern insbesondere der aktive Ausdruck von Aggression und Sexualität bei Frauen, wurden in der abendländischen Geschichte durch vielfältige unbewusste Fantasien tabuisiert. Das Weibliche als dunkler Kontinent, als das für das Bewusstsein unzugängliche Unheimliche, war von Anfang an ein grundlegendes Thema innerhalb der Theorie der Psychoanalyse. Dieses mystifizierte Bild der Weiblichkeit versucht die Autorin anhand einer exemplarischen Figur der griechischen Tragödie, die diesem stereotypen Bild der Frau nicht gerecht wird, zu dekonstruieren. Die "Medea" des Euripides verkörpert eine weibliche Figur, die die Männerfantasie von der Frau als Inkarnation des Bösen noch übersteigt, indem sie auch als eine selbständige Frau und als eine potente Mutter dargestellt wird.Die vorliegende sozial-psychoanalytische Interpretation der "Medea" des Euripides umfasst einen interdisziplinären Raum, der von einer sozial-kritischen Kulturanalyse der Weiblichkeitsentwürfe in der Antike, über eine Erörterung der komplexen Beziehungen zwischen griechischer Mythologie und Tragödie bis zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den modernen Beiträgen eines psychoanalytisch orientierten theoretischen Verständnisses von Weiblichkeit reicht.In der "Medea" des Euripides treffen wir auf ein weibliches Subjekt, bei dem nicht nur die weibliche Sexualität dargestellt wird, sondern wir finden in ihr auch die inneren Widersprüche und die heftige Ambivalenz vereint, welche die bewusste Äußerung von Aggression bei Frauen noch heute mit sich bringt. In Medea kommen die weibliche Aggression, die leidenschaftliche Liebe und die schöpferischen Komponenten der Mutterschaft in ihrer Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit zum Ausdruck. Gleichzeitig ist Medea jedoch eine tragische Figur: Sie muss sich in eine mordende Frau verwandeln, um ihre Subjekthaftigkeit und ihr Selbstwertgefühl behalten zu können.Als Paradigma des tragisch-weiblichen Subjekts gilt Medeaals Verkörperung einer Entmythologisierung der tabuisierten Bilder von Weiblichkeit. Und als individuell handelnde weibliche Figur verkörpert sie zudem ein frühes Bild der modernen Frau und nicht nur eine mordende Frau, wie es sehr häufig in der Rezeptionsgeschichte zum Ausdruck kommt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Körper von Gewicht
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In ihrem ersten, vieldiskutierten Buch Das Unbehagen der Geschlechter (es 1722), mit dem sie zum Star der feministischen Debatten anvancierte, hatte Judith Butler die These aufgestellt, daß die Geschlechtsidentität nichts natürlich Gegebenes sei, sondern sozial, kulturell und sprachlich unablässig konstituiert werde. In Körper von Gewicht geht sie noch einen Schritt weiter: Sie entlarvt die liebgewordene Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht ihrerseits als kulturell konstruierte Ideologie. Damit geraten scheinbar feststehende Kategorien wie Natur, Kultur und Körper ebenso ins Wanken wie zuvor schon die klaren Zuordnungen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Butler fragt in ihrem "spannenden kämpferischen Werk" (Tages-Anzeiger) nach den subtilen Machtmechanismen, die hinter solchen Kategorien stehen.

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Stand: 24.10.2020
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Körper von Gewicht
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In ihrem ersten, vieldiskutierten Buch Das Unbehagen der Geschlechter (es 1722), mit dem sie zum Star der feministischen Debatten anvancierte, hatte Judith Butler die These aufgestellt, daß die Geschlechtsidentität nichts natürlich Gegebenes sei, sondern sozial, kulturell und sprachlich unablässig konstituiert werde. In Körper von Gewicht geht sie noch einen Schritt weiter: Sie entlarvt die liebgewordene Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht ihrerseits als kulturell konstruierte Ideologie. Damit geraten scheinbar feststehende Kategorien wie Natur, Kultur und Körper ebenso ins Wanken wie zuvor schon die klaren Zuordnungen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Butler fragt in ihrem "spannenden kämpferischen Werk" (Tages-Anzeiger) nach den subtilen Machtmechanismen, die hinter solchen Kategorien stehen.

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Stand: 24.10.2020
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